Die DTA setzt sich aus vier Elementen zusammen:
Erstdiagnose, Tätigkeitsanalyse, Optimierung, Überprüfungsphase

Erstdiagnose

Im Rahmen der Erstdiagnose erfolgt eine Eingruppierung aller Patienten. Hierbei finden in der Regel die Diagnosebezogenen Fallgruppen (DRGs) Verwendung. Es können jedoch auch andere Arten der Gruppierung verwendet werden.

Tätigkeitsanalyse

Die Tätigkeitsanalyse erfolgt über eine kontinuierliche patientenspezifische Leistungserfassung mit Hilfe eines elektronischen scannergestützten Datenerfassungs-gerätes. Der Mitarbeiterschutz hat für uns dabei höchste Priorität.

Optimierung

Die anschließende Optimierung fällt aufgrund der elektronisch erfassten "harten" Daten deutlich leichter. So entfällt auch aufwendige Überzeugungsarbeit bezüglich möglichen Veränderungsbedarfs, da die Fakten schwarz auf weiß allen Mitarbeitern vorliegen. Die Vergleichswerte machen Stärken und Verbesserungspotenziale für jeden offensichtlich. Abteilungen und Stationen können nun eigenständig Strategien zur Optimierung ihrer Arbeitsabläufe entwickeln.

Überprüfungsphase

In der anschließenden Überprüfungsphase werden die Veränderungen überprüft und es kann gegebenenfalls nachgesteuert werden. Eine Koppelung der Ergebnisse mit der Patientenbefragung ist möglich. Schließlich kann eine Nachkalkulation der diagnosebezogenen Fallgruppen erfolgen, die über den Sachkostenbereich und kalkulatorischen Personalbedarf hinaus auch den realen Personalaufwand beinhaltet.

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